Einsatz für Erhalt der Krankenhausversorgung in Hann. Münden

 

"Das Land Niedersachsen hat die in seiner Macht stehenden Voraussetzungen geschaffen, um die Krankenhäuser in Hannoversch Münden zusammenzuführen und ihnen einen Weg aus dem Insolvenzverfahren zu ebnen", erklären die SPD-Landtagsabgeordneten Dr. Gabriele Andretta und Ronald Schminke, die sich selbst tatkräftig für eine Lösung in Hann. Münden einsetzen:

"Wir haben alles getan, um die Zusammenführung der Standorte und den Erwerb durch Herrn Dr. Wichels zu ermöglichen – jetzt hoffen wir inständig sowohl für die Beschäftigten als auch für die Patientinnen und Patienten, dass es gelingt, eine zukunftsfeste und hochwertige medizinische Versorgung in Hann. Münden zu sichern."

Andretta und Schminke: "Die Verhandlungen des Insolvenzverwalters mit Herrn Dr. Wichels, dessen Gesellschaften die Kliniken übernehmen und einen Weiterbetrieb sicherstellen wollen, sind weit fortgeschritten und in die entscheidende Phase eingetreten. Während es derzeit noch um den Aufbau der Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft (BQG) für einen Teil der Beschäftigten geht, unterstützt das Land die Beschäftigten. So hat es seine Bereitschaft signalisiert, im Rahmen einer Rückforderung von Mitteln – ebenso wie der Landkreis – 300.000 Euro für die BQG zur Verfügung zu stellen." Um den Fortbestand der Krankenhausversorgung in Hann. Münden zu sichern, hatte das Sozial- und Gesundheitsministerium die Investitionszahlungen zur Herstellung der Einhäusigkeit fortgesetzt. Außerdem gewährte das Land im Rahmen der Zusammenführung der beiden Kliniken am Standort des Nephrologischen Zentrums Niedersachsen (NZN) den Erhalt der bisherigen Bettenkapazitäten im Krankenhausplan. Das Krankenhaus Hann. Münden ist bereits zum bisher von der AWO GSD betriebenen NZN umgezogen.

Dr. Gabriele Andretta und Ronald Schminke betonen, dass es in den vergangenen Wochen sehr viele konstruktive Gespräche beispielsweise mit dem Göttinger Landrat Bernhard Reuter oder dem Sozial- und Gesundheitsministerium gegeben habe; die Bereitschaft und der Einsatz seien bei allen Beteiligten sehr hoch gewesen: "Jetzt muss nur noch die Übernahme durch Herrn Dr. Wichels gelingen, damit das Insolvenzverfahren erfolgreich abgeschlossen werden kann und wieder dauerhafte Verlässlichkeit in der medizinischen Versorgung in Süd-Niedersachsen einkehrt."

 

 

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