23 Millionen für eine moderne IT-Infrastruktur der UMG

 
 

„Das Land gibt grünes Licht für eine überlebenswichtige Zukunftsinvestition: Die UMG erhält 23 Millionen Euro zum Aufbau eines klinischen Informationssystems“, freut sich die Göttinger Landtagsabgeordnete Gabriele Andretta, die sich seit längerem für diese Mittel eingesetzt hat. Auf Anfrage der Abgeordneten hat der Finanzminister nun mitgeteilt, dass er die überplanmäßige Bereitstellung der Mittel im Haushaltsjahr 2017 bewilligt hat.

 

„Eine moderne Ausstattung im Bereich der Krankenhaus-Informationstechnologie (KIS) ist für die UMG von größter Bedeutung. Ein klinisches Informationssystem ist nicht nur unabdingbar für eine zeitgemäße Krankenversorgung und wird ein großer Vorteil für alle Patienten der UMG sein. Ohne eine Lösung des IT-Problems wäre auch die erfolgreiche Umsetzung des bei der Förderinitiative des Bundes zur Digitalisierung der Medizin gemeinsam im Konsortium mit den Universitätskliniken in Hannover und Heidelberg sowie dem Deutschen Krebsforschungszentrum gewonnenen Projektes HiGHmed gefährdet gewesen. Ich hoffe, dass der Aufbau des Informationssystems jetzt zügig angegangen werden kann,“ so die Abgeordnete.

Andretta: „Die Entscheidung der rot-grünen Landesregierung, 23 Millionen für die notwendigen IT-Investitionen zur Verfügung zu stellen, ist ein weiteres starkes Signal für den Wissenschaftsstandort Göttingen und zeigt erneut die exzellente Arbeit des UMG-Vorstandes. Während die örtliche CDU angesichts der klaren Ankündigung von Althusmann, im Falle eines Wahlsieges die Zuständigkeit für die Uniklinik in das Sozialministerium verlagern zu wollen, im Erklärungschaos versinkt, überzeugt Rot-Grün mit Taten: die Investition in die IT-Infrastruktur ist ein weiterer Meilenstein für die Zukunftsfähigkeit der UMG!“